2017  6 Jahre nach Fukushima

     

Filmveranstaltung HALBWERTSZEIT 2017

 

Samstag 11. März 11:00 Kulturhaus Odeon @Brugg

 

 10:30 Türöffnung

 11:00 Live-Multimedia-Präsentation: Unfall ohne Ende

      Fabian Biasio, 2012/2016 30Min.
      
Nichts sehen, nichts riechen, nichts schmecken:

      Fotografische Streifzüge in den verstrahlten

      Gebieten um Fukushima Daiichi.

 

 11:45 Film: Little Voices from Fukushima (Der Kanon mit leisen Stimmen)

      Hitomi Kamanaka, Japan 2015, 119 Min., Jap/d

      In den radioaktiv verseuchten Regionen von Fukushima

      und Weissrussland kämpfen die Mütter unermüdlich für

      das Wohlbefinden ihrer Kinder.

 

Kulturhaus Odeon: Bahnhofplatz 11, 5200 Brugg, www.odeon-brugg.ch

     

 

Samstag 11. März 19:00 ISAPZURICH @Zürich

 

 18:30 Türöffnung

 19:00 Live-Multimedia-Präsentation: Unfall ohne Ende

      Fabian Biasio, 2012/2016 30Min.
      
Nichts sehen, nichts riechen, nichts schmecken:

      Fotografische Streifzüge in den verstrahlten

      Gebieten um Fukushima Daiichi.

 

 19:45 Film: Little Voices from Fukushima (Der Kanon mit leisen Stimmen)

      Hitomi Kamanaka, Japan 2015, 119 Min., Jap/d

      In den radioaktiv verseuchten Regionen von Fukushima

          und Weissrussland kämpfen die Mütter unermüdlich für

          das Wohlbefinden ihrer Kinder.

 

ISAPZURICH, Stampfenbachstr. 115, 8006 Zürich, isapzurich.com

     

 

Sonntag 12. März 14:00 ISAPZURICH @Zürich

 

 13:30 Türöffnung

 14:00 Film: Nuclear Japan - 4 years after (Japan und das AKW – vier Jahre danach)

      Hiroyuki Kawai, Japan 2015, 138 Min., Jap/eng

      Die Anwälte Hiroyuki Kawai und Yuichi Kaido kämpfen

             mit der Aktivistin Yui Kimura vor Gericht gegen Tepco.

             Ihr Ziel: Die Betreiber des AKW Fukushima Daiichi

             für die massiven Nachlässigkeiten bei den Sicherheitsvorschriften

             zur Verantwortung zu ziehen.

 

ISAPZURICH, Stampfenbachstr. 115, 8006 Zürich, isapzurich.com

  

 

 

 

 

 

 

 

*************************************************************************

 

 Vergangene Veranstaltungen

 

*************************************************************************

Aktion! Drei Jahre nach Fukushima

     

Filmveranstaltung HALBWERTSZEIT 2014

Filmveranstaltung
Halbwertzeit 2014 – drei Jahre nach Fukushima

PROGRAMM

Freitag, 7. März 2014, Rote Fabrik, Zürich
Seestrasse 395, 8038 Zürich, www.rotefabrik.ch

18.15 Uhr Filme ABITA, A2-B-C

19.45 Uhr Diskussion Radioaktivität: Folgen für Mensch und Umwelt Seit Jahrzehnten herrscht in der Fachwelt ein Meinungsstreit über die effektive Gefährlichkeit der Radioaktivität, insbesondere im Bereich der Niedrigstrahlung. Was ist der aktuelle Wissensstand? Drei ExpertInnen stehen Rede und Antwort. Mit: Susan Boos (Redaktorin Die Wochenzeitung WOZ, Nuklearexpertin), Martin Walter (Ärzte für soziale Verantwortung IPPNW), André Herrmann (Berater Strahlenschutz, Präsident eidgen. Strahlenschutzkommission bis 2012). Moderation: Martin Läubli (Wissenschaftsredaktor Tages-Anzeiger).

21.15 Uhr Film CHERNOBYL 4EVER 


Montag, 10. März 2014, Lichtspiel Bern
Sandrainstrasse 3, 3007 Bern, www.lichtspiel.ch

20 Uhr, STRASSE OHNE WIEDERKEHR, 
WELCOME TO FUKUSHIMA 


Anschliessend Diskussion oder Gespräch mit Filmemacher

EINTRITT FREI, KOLLEKTE

 

 

Gedichte von Shunsuke Arao Der ehemalige Tierarzt aus Nihonmatsu (Präfektur Fukushima) beschreibt in den Gedichten seine Empfindungen über den Alltag nach dem AKW-Unfall. Damit gewann er die Sympathie der Menschen in Fukushima und ganz Japan. Araos Texte sind auf Japanisch und Deutsch mit Fotos ausgestellt. 

 

Aktion! Zwei Jahre nach Fukushima

In der Schweiz sind folgende Events geplant. Wenn Sie Zeit haben, machen Sie mit und bringen Sie Ihre Freunde mit!

 

***************************************************************

 

Donnerstag, 7. März 2013, 19.30h

Thematische Filmveranstaltung in der Roten Fabrik in Zürich.

http://www.rotefabrik.ch/de/home/

 

Programm

-Forbidden Ground, Fukushima (Kazunori Kurimoto, Japan, 2012, Dokumentarfilm)

-663114 (Isamu Hirabazashi, Japan, 2011, Animationsfilm)

-Die Geschichte vom Plutonium (Japan, 1993, Animationsfilm)

-Diskussion: Leben mit der Radioaktivität, mit Kazunori Kurimoto (Regisseur), Florian Kasser (Greenpeace), Vertreter/in Ajisai-no-Kai

 

Eintritt Frei, Kollekte.

 

Veranstalter: Roten Fabrik

Mit der Unterstützung von Greenpeace, Scheweizerische Energie-Stiftung und Ajisai-no-Kai

 

Samstag, 9. März 2013, 13.00 bis 16.00, Bern/Münsterplatz (Der Datum wurde geändert)

Zusammen mit anderen Organisationen plant Greenpeace eine Veranstaltung

 

Montag, 11. März 2013, Event in Genf

Zusammen mit Sortir du Nucléaire und ContrAtom plant Independent WHO eine Protestaktion vor dem Konsulat von Japan in Genf und WHO.

 

Mongtag, 11. März 2013, 20.00h

Thematische Filmveranstaltung in der Lichtspiel in Bern.

http://www.lichtspiel.ch/

 

Programm

-Forbidden Ground, Fukushima (Kazunori Kurimoto, Japan, 2012, Dokumentarfilm)

-663114 (Isamu Hirabazashi, Japan, 2011, Animationsfilm)

-Die Geschichte vom Plutonium (Japan, 1993, Animationsfilm)

-Diskussion: Mühleberg - Alles im Griff?, mit Jürg Joss (Fokus Anti-Atom), Florian Kasser (Greenpeace), Vertreter/in Ajisai-no-Kai

 

Eintritt Frei, Kollekte.

 

Veranstalter: Roten Fabrik

Mit der Unterstützung von Greenpeace, Scheweizerische Energie-Stiftung und Ajisai-no-Kai

 

*********************************************************

Details der Events wird ständig aktualisiert. Besuchen Sie bitte unsere HP regelmässig.

 

Ajisai-no-Kai

HP: http://ajisaich.jimdo.com/

Facebook: http://www.facebook.com/pages/スイス-アジサイの会Ajisai-no-Kai/375481365854166

 

 

Unsere Aktion vom 11.11.2012 ging erfolgreich zu Ende.

An dem regnerischen Sonntagsnachmittag versammelten sich rund 70 Personen im „Alten Transport“ in Bern. Der Film „Verbotenes Land Fukushima“ zeigt ohne zu übertreiben die Situation Fukushimas nach dem Unfall des  Atomkraftwerkes. Ernsthaft verfolgt die Kamera die Einwohner, welche mit dieser Situation leben müssen, in ihrem von aussen augenscheinlich ruhigen Alltag.  Die Schweiz ist ungefähr so gross wie Kyushu, der südlichen Insel Japans und da stehen fünf Atomkraftwerke. Der Film macht uns erneut darauf aufmerksam, was auf uns zukommen würde im Falle eines Reaktorunfalles. 

 

Herr Florian Kasser von Greenpeace Schweiz war im Oktober 2012 in Japan, um an einem Greenpeace Workshop teilzunehmen. Greenpeace hatte die 13. Messung der Radioaktivität in der Stadt Fukushima und Ihdate, einem Dorf in der Präfaktur Fukushima organisiert und gleichzeitig einen Workshop über die Messung der Radioaktivität durchgeführt.  Herr Kasser berichtete uns über den Workshop, an dem er teilgenommen hatte. Sein Interview mit Frau Yoshida, welche in diesem Film die Hauptfigur darstellt und das Neueste aus Fukushima mit zahlreichen Fotos illustriert.

http://www.greenpeace.org/japan/monitoring/13th/ 

 

Die Kollekte von sFr. 1200.- dieser Veranstaltung geht an die Organisation „Fukushima Network, Protect Children from Radiation“ nach dem Wunsch von Florian Kasser, welcher diese Organisation besucht hatte und sie interviewt hat.

http://ameblo.jp/hinan-mama-net/

Auf den unten stehenden Links können Sie den dreiteiligen Video dieses Vortrages eingehend betrachten.


11.11. Film & Speech: Introduction

http://www.ustream.tv/recorded/26908692 

11.11. Film & Speech: Speech 01

http://www.ustream.tv/recorded/26910104

11.11. Film & Speech: Speech 02

http://www.ustream.tv/recorded/26911533

 

 

Am 11. November 2012 Action!

Programm

Vorführung des Dokumentarfilms «Forbidden Ground, Fukushima» von Kaz Kurimoto (Japanisch mit englischen Untertiteln)

Anschliessend berichtet der Greenpeace-Atomcampaigner Florian Kasser über seinen kürzlichen Japan-Besuch des kontaminierten Gebiets in Fukushima.

 

WANN:   Sonntag, 11. November 2012

    Zeit:   14 Uhr bis ca. 16 Uhr

   Wo:   Altes Tramdepot Bern, Seminarsaal

            http://www.altestramdepot.ch/htm/seminar_saal.htm (mit 12er Bus

        Richtung Zentrum Paul Klee, aussteigen bei Haltestelle Bärengraben)  

 

 

Don't forget Fukushima!

Am Sonntag, 11. November 2012, werden eine Million Menschen in Tokio vor Parlament und Ministerien gegen Atomkraftwerke demonstrieren. Mit der Veranstaltung in Bern wird die Solidarität mit den JapanerInnen gezeigt. Denn eines ist klar: Die Katastrophe von Fukushima darf nicht in Vergessenheit geraten. Die Zustände sind noch immer desolat und werden es noch lange bleiben. Das Ministerium für Wiederaufbau beziffert die Zahlen der «indirekten Toten», die nicht direkt durch die Ereignisse aber als Folge des Erdbebens, Tsunami oder Reaktorunfall gestorben sind bis Ende März 2012 auf mindestens 761 offiziell anerkannte Todesfälle. Gemäss der Präfektur Fukushima sind es inzwischen (Ende August 2012) 1'000 Tote. Von diesen 1'000 Toten sind aber gemäss der Schätzung des Rechtsanwalts Masamichi Mori ca. 600 indirekt auf den Reaktorunfall zurück zu führen. Die Opfer der ersten Tage post-Fukushima sind dabei nicht inbegriffen. Auch die Zahl der Schilddrüsenerkrankungen steigt deutlich: Bei 43.1% der Kinder wurden Veränderungen der Schilddrüse festgestellt. Ausserdem haben sich inzwischen bereits über 42'000 Tonnen durch den Fallout vom Reaktorunfall mit über 8000 Bq/kg belastete radioaktive Aschen und Klärschlamm angehäuft. Es ist wichtig, die Betroffenen nicht zu vergessen, sich solidarisch mit ihnen zu zeigen und insbesondere dafür einzustehen, dass eine Katastrophe dieses Ausmasses nie mehr passieren darf.   

 

Shut down Mühleberg!                                                           

In der Schweiz wurden indes die Lehren aus Fukushima immer noch nicht gezogen. Das AKW Mühleberg, typengleich mit dem Fukushima-Reaktor und bekannt für seine massiven Sicherheitsdefizite, ist immer noch am Netz. Schlimmer: Mühleberg soll dank notdürftiger Reparaturarbeiten weitere 10 Jahre betrieben werden. Es reicht: Mühleberg muss vom Netz. Jetzt!


Die Veranstaltung ist gratis, gerne können Sie eine Kollekte abgeben. Anmeldung erwünscht:

079 760 81 86 (Andreas Knobel) oder ajisaiCH@live.jp (Ajisai-no-Kai) oder hier

 

Mit der Unterstützung von Greenpeace Schweiz und Schweizerische Energie-Stiftung.